Charity: Nicht nur zuschauen, sondern handeln
Es ist mittlerweile schon eine gewisse Tradition, dass Schauspieler und Musiker im Falle einer großen Katastrophe Benefizver-anstaltungen organisieren, um die Spendentrommel zu rühren. Die Celebrities nutzen ihre Popularität, um Spenden für die Opfer aufzutreiben. Auch nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti dauerte es nicht lange, bis sich Prominente in den Dienst der guten Sache stellten.
Das Hollywood Glamourpaar Brad Pitt und Angelina Jolie haben nicht lange gezögert, um dem krisengeschüttelten Haiti zu helfen. Aus ihrer Stiftung für „Ärzte ohne Grenzen“ stellten sie eine Million Dollar zur Verfügung.

Zu den Urgesteinen von großen Spendenvents zählt immer noch das von Bob Geldof so erfolgreich organisierte „Live Aid“-Konzert, das am 13. Juli 1985 zugunsten der Hungerleidenden in Äthiopien zum ersten Mal stattfand. Parallel traten im Londoner Wembley-Stadion und im John-F.-Kennedy-Stadion in Philadelphia internationale Topstars wie Queen, U2, Madonna oder Elton John auf.
Bei dem ungefähr 16-stündigen Event, das rund 1,5 Milliarden Menschen über Radio und Fernsehen mitverfolgten, sind Spenden in Höhe von mehr als 100 Millionen Euro zusammengekommen.

Aber wer spenden will, kann das auch in einem kleineren Rahmen machen. Hauptsache handeln und nicht wegschauen. Das hat sich auch der Onlineshop Quartier-deLuxe zum Leitspruch gemacht.
Die Einnahmen, eines selbst designten Shirts mit der Aufschrift „You are not alone”, gehen an die School for Life in Thailand.
In der Region Thailands, wo der Tsunami die Menschen am härtesten getroffen hat. Die Kinder bekommen dort eine gesicherte Existenz, gute Bildung, sowie eine Ersatzfamilie. Damit sie trotz des schrecklichen Schicksals eine schöne Kindheit verleben können.
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